Vereinsgeschichte

 

Der damalige Kasernenkommandant Oberst Gamringer beauftragte 1968 den pferdebegeisterten Georg Eibinger eine Reitsektion im Rahmen des Heeressportvereins Zeltweg zu gründen.
 
 
Das Bundesministerium unterstützte die Sektion mit der leihweisen Überlassung von 2 alten Haflingerpferden. 
 
 
Die ersten Unterrichtstunden wurden im Bereich des derzeitigen Sprungplatzes Kaltenegger in Farrach abgehalten.
 
 
Erster Stall des HSV Zeltweg wurde das leerstehende Gebäude der ehemaligen Flugplatzlandwirtschaft.
 
 
Ab 1968 wurde auf 4 Pferden Reitunterricht gegeben. Reitlehrer und Sektionsleiter war Georg Eibinger.
 
 
1971 wurde zum bestehenden Gebäude ein Objekt angefügt (alter Stall).
 

Für den Winterreitbetrieb stand der Landwirtschaftshangar (Halle VIII) im Fliegerhorst zur Verfügung. Der Reitplatz ging verloren. 
Damit war ein geregeltes Wintertraining nicht mehr möglich und erste Überlegungen für einen Hallenbau wurden angestellt.
 
 
1978 wurden das Stüberl, der Clubstall und drei Freiboxen zugebaut.

 
1980 entstand der Eitner-Stall mit 11 Boxen.
 
 
Seither bietet der Verein 30 Pferden Platz. Von den VÖEST wurde ein alte Halle angekauft. 
Sie wurde im Herbst 1981 in Betrieb genommen.
 
 
1986 -1988 entstand die Futtermittelhalle mit WC-Anlage und 24 Außenboxen.
 
 
1992 wurden der Springrichterturm und die WC-Anlage bei der Reithalle errichtet.
 
 
Seither erfolgten keine Großinvestitionen mehr, wohl aber laufend Verbesserungen der Infrastruktur, wie z.B. Viereckbewässerung, Hafersilo, Sand-Trainingsplatz mit Geländehindernissen.